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Bericht zur Akteneinsicht an den Kreistag |
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Geschrieben von Redaktion
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Thursday, 20. November 2008 |
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Ergebnisse der Akteneinsicht von Maik Nothnagel, Manfred Hellmann und Gerhard Hoffmann Sehr geehrter Herr Luther, die von Ihnen mehrfach in der Öffentlichkeit aufgestellte Behauptung, die gesamte Krankenhausaffäre – das Verschwinden von 16 Mio. DM – sei ein Alleingang der ehemaligen Geschäftsführerin, Frau Bickel, stellt sich aus unserer Sicht aufgrund der Akteneinsicht als bewusste Falschdarstellung dar. Das Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 21. 07. 1998, der Gesellschafterbeschluss vom 03. 08. 1998 und die Vollmacht, d. h. die Beauftragung von Frau Bickel vom 03. 08. 1998 zeigen: Sie haben von Anfang an gewusst, worum es ging. |
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